Mittwoch, 20. März 2013

Du hast mich nie verurteilt

Ich brauche Liebe.Verdammt, ich brauche dich. Ich bin so
gefangen - mein Leben ist eintönig geworden. Ich höre dem Wind
zu
& irgendwie bist du in meinen Gedanken.Was habe ich nur getan ?
Mein
größter Fehler war damals zu denken, es wäre richtig. Es wäre
richtig
'ich' zu sein, vor dir. Du hast mich nie dafür verurteilt.Ich
meine für mein Verhalten.Für die Art, wie ich nun mal bin. Doch ich
hatte mir nie Gedanken gemacht, es war alles falsch. & jetzt sitze
ich da & denke nach.Ich will nicht mehr auf diese Art weiterleben, aber
wenn ich es dir sage, dann werde ich wieder misstrauisch gegenüber
mir selbst. Meine Krankheit macht auch Dich krank. Sie zieht dich
genauso runter wie mich. Doch ich kann nicht anders  .
.

es tut mir leid.


Ich denke in letzter Zeit eigentlich nicht mehr viel über solche Dinge
nach. Schließlich sind wir alle noch jung & es wird schon alles irgendwie
richtig kommen.Aber gerade jetzt will ich über dich nachdenken. über
mich & über uns. über das, was mit mir passiert. Du machst mich
glücklicher,ein kleines bisschen. Nur wenn ich an dich denke. irgendwas
in mir schreit nach dir, aber ich weiß nicht woher es kommt & was es wirklich will.





Sonntag, 10. März 2013

in unseren Herzen



Schneeflocken, so groß wie unsere Herzen.Ein 
klein wenig Liebe,ein klein wenig Geborgenheit.Ein 
paar Gedanken, ein paar Bilder - ein klein bisschen 
voll Wut.So wenig Luft zum atmen.Leise Melodie, Klavier 
das spielt.Einfach tun, was richtig ist. Einfach lassen, 
was nichts bringt.Gedanken malen mir ein Bild - finde
den Rahmen nicht.Hoffnung verschwunden,so blass 
wie Schein.Schreibe einfach,ohne Gedanken - schreibe
 Gefühle,so wie sie existieren.So wie sie leben,im Herzen.
Da ist etwas, etwas das lebt - das existiert in
 unseren Herzen.




Dienstag, 15. Januar 2013

Du sagst zwar, dass Du ab einem bestimmten Punkt 
aufhören wirst, doch das stimmt nicht.
Du wirst weitermachen, weil es für Dich nichts 
Schöneres gibt, als Gewicht zu verlieren  . .


Montag, 31. Dezember 2012

welcome 2013

Das Jahr 2012 neigt sich nun endgültig dem Ende zu.Es war ein Jahr
voller
Erfahrungen.
Ich habe Menschen kennen
& lieben gelernt.ich wurde verletzt & enttäuscht.
In diesem Jahr habe ich viel erlebt.Ich habe gemerkt, wie egal man einem Menschen sein
kann, wie skrupellos jemand lügen kann. Die Lügen mancher Menschen sind so erbärmlich
& so widerlich.Ich mag diesen kein Glauben mehr schenken. Ich habe gesehen, wie schmerzhaft die
Wahrheit sein kann
.wie
erniedrigend sie sein kann.  , Ich musste mit ansehen, wie sehr ein
Mensch einen anderen kaputt machen kann, mit nur wenigen Worten.Am eigenen Leib
musste ich erfahren, wie sehr ein Mensch verletzt werden kann.was man alles
aushalten
& überwinden kann.2012 habe ich viel gelacht.geweint.
Es gab Augenblicke der Verzweiflung.Momente, in denen ich vergessen habe zu
atmen.
Dieses Jahr habe ich mich lebendiger gefühlt als jemals zuvor . . 


Sonntag, 23. Dezember 2012

Vorsätze für das Jahr 2013


x  6 Kilo abnehmen !

x  weniger Nahrung zu mir nehmen

x  mehr Sport treiben

x  Geld sparen 

x Shoppen

x  Haare färben  

 




Sonntag, 9. Dezember 2012

Inspiration













Die Suche nach Dir selbst beginnt auf der Haut & endet bei den Knochen.

Sonntag, 18. November 2012

nur wer dünn ist, ist auch schön

Ich blicke in den Spiegel.ich sehe nur noch Fett, welches meinen Körper umhüllt.In der Hand halte ich das Foto einer wunderschönen Frau, die ich für ihren Körper & ihre Willensstärke bewundere.Zu sehen, wie ihre Knochen aus der Haut stechen & ihre Erschöpfung im Gesicht, lassen mich hoffen, das Selbe erreichen zu können.Ich will genauso sein wie sie.
In meiner anderen Hand halte ich eine halbe Scheibe Brot, die mich fett machen wird.Doch mein Magen schreit danach.Mein Körper sehnt sich nach Energie.ich nehme einen Bissen.einen zweiten. STOP ! Was tue ich da ? Das bin nicht ich.Das ist nicht mein Ziel.Mein Ziel ist es dünn zu sein, denn nur wer dünn ist, ist auch schön.
Ich fühle mich widerlich.Renne ins Bad.verschließe die Tür.Ich beuge mich über die Toilette & bemerke, wie mein Finger in meinen Mund gleitet.ich muss würgen & mich unter Schmerzen übergeben.Der Schmerz ist die Strafe dafür, dass ich gegessen habe.Ich wasche mein Gesicht mit eiskaltem Wasser.putze mir die Zähne.Ich weiß, dass ich niemals wieder einen solchen Moment haben darf.einen Moment der Schwäche.
Wenn ich esse, habe ich keine Kontrolle mehr.Kontrolle über mich.irgendwas.Der Gedanke daran ist unerträglich.ich stelle mich auf die Wage.wie so oft am Tag.alles wie zuvor.Jeden Tag zeigt sie mir weniger an.Tag für Tag.bis ich irgendwann wie eine Elfe stolziere & ich meine Knochen mit jedem Schritt spüren kann . . .