Samstag, 8. Juni 2013

& nun ist es vorbei

Ich glaube, Menschen gehen zu lassen gehört für uns
zu eines der schwierigsten Aufgaben im Leben zugeteilt.
Vielleicht sollte es so sein, doch akzeptieren werde ich es nicht.
Niemals werde  ich einen Menschen auf diese Art lieben können,
wie dich. Du bist & bleibst wunderschön auf deine Weise. Seit der ersten 
Sekunde an, in der ich dir in die Augen gesehen habe, hast du mich verzaubert.
Es schien, als sei Sternenstaub vom Himmel gefallen - unvergesslich
Ich werde niemals wieder einem Menschen so vertrauen können, wie ich dir vertraut
habe. Ich kann & will es einfach nicht begreifen. Wahrscheinlich kann ich nur damit abschließen,
wenn ich endlich begreife, dass es vorbei ist; dass es kein Zurück mehr für uns geben wird.

Ich weiß, ich bin nicht so, wie du mich haben willst. Ich habe
meine Ecken & Kanten.
Ich mache Fehler.

Ich danke dir für diesen hoffnungslosen Kampf.
Danke für all die Tränen, die Lügen & die Hoffnung darauf, dass alles
wieder gut wird. Ich würde so unheimlich gerne deine Stimme hören. Morgens neben dir aufwachen, den Geschmack deine Küsse schmecken. Am liebsten aber würde ich die
Zeit zurückdrehen, um dir noch einmal in die Augen zu sehen, die mich jede Nacht wachhielten.
& dein Lachen hören, welches mich alles vergessen ließ.
Auch wenn es nun vorbei ist, sollst du wissen, dass das, was zwischen uns war
immer besonders & einzigartig zugleich gewesen ist.


Donnerstag, 23. Mai 2013

ich fühle mich so unfassbar leer

Manchmal bist du leer. Einfach leer. Alles was du sagst, klingt normal, so
wie es sein soll. Aber du bist leer. Du hörst sie reden, du hörst sie lachen & wenn
sie dich erwartungsvoll ansehen, lachst du mit. Würdest du etwas anderes tun, würden
sie dir Fragen stellen auf die du keine Antwort geben könntest. Wenn sie dir ansehen,
dass etwas nicht stimmt, sagst du, dass du müde bist, weil es keine andere Erklärung gibt.
Dieses Gefühl, welches von innen kommt, lässt sich nicht definieren.
manchmal bin
ich leer
. Einfach leer




Sonntag, 5. Mai 2013

alles, was zusammengehört, findet letztendlich zusammen

Alles, was zwischen uns war.alles, was zwischen uns vorgefallen ist, ist vergessen. Es ist, als seist du niemals aus meinem Leben verschwunden. so, als würde all das Schlechte niemals passiert sein.
ich habe nie an Schicksal geglaubt.nie daran, dass aus Freundschaft Liebe werden könnte. Du hast mich eines Besseren belehrt. Doch ich glaube daran, dass egal was zwischen zwei Menschen vorgefallen ist,sie zusammenkommen, weil sie zusammengehören.   Du hast mir gezeigt, wie schön das Leben sein kann, wenn man es mit Liebe betrachtet.
Erinner dich an den Tag zurück, als wir uns kennenlernten.Erinner dich an die
zahlreichen Momente, die wir durchlebt haben. wie schön es damals alles war.
Erinner dich an unsere
Freundschaft. an die Worte der anderen. Jeden Tag aufs
Neue hast Du mir
unheimlich viel Kraft geschenkt.Kraft, die ich nie hatte. Wenn
du mich in deine Arme geschlossen hast, hat mein
Herz jedes mal wie verrückt angefangen
zu schlagen. Vor jedem
Streit hatte ich unheimliche Angst, weil es sich jedesmal anfühlte,
als würde ich das Wichtigste in meinem Leben verlieren.
 
   Wir waren perfekt füreinander
.
Erinner dich an meine Tränen.an deine Tränen. Erinner dich an die Streitereien. an
unser Lachen
. Vergiss all das, was wir uns angetan haben. Vergiss deine kalten Worte.
Es ist
unwichtig geworden. zu vergessen mag mir schwer fallen, doch ich liebe dich, ich
habe dich
immer geliebt & werde dich immer lieben. Ich habe Angst. Angst vor der Zukunft
& Angst davor, dass du mich wieder alleine lässt.

Das Schlimmste, was uns Menschen passieren kann, ist es, den Menschen zu verlieren, den wir lieben. Diesen Menschen gehen zu lassen, gehört für uns zu eines der schwierigsten
Dinge im Leben
.



Sonntag, 7. April 2013

Der einsamste Weg wäre nicht einsam genug





Wispern drängt vorsichtig durch die Wände.Augen so kühl,als wären sie aus Eis,als
wären
sie leer.Deine Liebe - erloschen.Meine Liebe - erstickt.Gefühle,so zerbrochen
als wären sie alle aus Glas gemacht.
Deine Stimme drängt immer mehr in den
Raum
.Mein Kopf so voll,bring mich weg - weg von hier.Nimm mir alles,aber die
Sehnsucht
,die Hoffnung wird niemals fortlaufen.Der einsamste Weg wäre nicht
einsam genug,wäre ich noch immer hier.
Mein Lachen,irgendwo da
draußen,
versteckt hinter Meeren - ertrunken & über Bord gegangen.
Laufe weiter,
weiter in Gedanken.Wolken dort oben am Himmel,deine Stimme
in mir
- dieses Gefühl;vermissen.Kein Zeitgefühl,kein Gefühl für nichts.Nie
mehr,
wissen wir.Denn Worte sind nichts,nichts im Vergleich zu dem was
wir uns antun . . .



Samstag, 23. März 2013

Wenn Du dünn bist, bist Du schön

ich könnte schreien.ich könnte heulen.innerlich. Doch nach außen hin lächel ich.
wieso sagt mir niemand die Wahrheit ? wieso sagt mir niemand, dass ich dick bin? 
Die Menschen sind krank ! Statt immer zu sagen, dass ich dünn sei, zu dünn sei, 
sollten sie lieber aufhören zu lügen. Sie sehen doch, wie dick ich bin.wie das ganze 
Fett meinen Körper umhüllt.

Wenn Du dünn bist, bist du schön.
Schön sein ohne dünn sein, gibt es nicht !

es wird nie ein 'zu dünn' geben. Ich möchte nur, dass man mich bemerkt, weil ich
dünn & schön bin. Ich möchte gehen können, ohne Geräusche zu machen, durch die
Welt schweben, wie eine Feder. Ich möchte Schulterblätter haben, die aussehen, als
würden mir Flügel wachsen. Ich möchte schwebend durch das Leben wandeln. Jede
Bewegung so elegant, jeder Schritt so anmutig, jede Geste so zart. Ich möchte auf 

einer Wiese liegen & den Wind um meinen Körper spüren, wie der Adler ihn unter 
seinem Schwingen fühlt.



 

Mittwoch, 20. März 2013

Du hast mich nie verurteilt

Ich brauche Liebe.Verdammt, ich brauche dich. Ich bin so
gefangen - mein Leben ist eintönig geworden. Ich höre dem Wind
zu
& irgendwie bist du in meinen Gedanken.Was habe ich nur getan ?
Mein
größter Fehler war damals zu denken, es wäre richtig. Es wäre
richtig
'ich' zu sein, vor dir. Du hast mich nie dafür verurteilt.Ich
meine für mein Verhalten.Für die Art, wie ich nun mal bin. Doch ich
hatte mir nie Gedanken gemacht, es war alles falsch. & jetzt sitze
ich da & denke nach.Ich will nicht mehr auf diese Art weiterleben, aber
wenn ich es dir sage, dann werde ich wieder misstrauisch gegenüber
mir selbst. Meine Krankheit macht auch Dich krank. Sie zieht dich
genauso runter wie mich. Doch ich kann nicht anders  .
.

es tut mir leid.


Ich denke in letzter Zeit eigentlich nicht mehr viel über solche Dinge
nach. Schließlich sind wir alle noch jung & es wird schon alles irgendwie
richtig kommen.Aber gerade jetzt will ich über dich nachdenken. über
mich & über uns. über das, was mit mir passiert. Du machst mich
glücklicher,ein kleines bisschen. Nur wenn ich an dich denke. irgendwas
in mir schreit nach dir, aber ich weiß nicht woher es kommt & was es wirklich will.





Sonntag, 10. März 2013

in unseren Herzen



Schneeflocken, so groß wie unsere Herzen.Ein 
klein wenig Liebe,ein klein wenig Geborgenheit.Ein 
paar Gedanken, ein paar Bilder - ein klein bisschen 
voll Wut.So wenig Luft zum atmen.Leise Melodie, Klavier 
das spielt.Einfach tun, was richtig ist. Einfach lassen, 
was nichts bringt.Gedanken malen mir ein Bild - finde
den Rahmen nicht.Hoffnung verschwunden,so blass 
wie Schein.Schreibe einfach,ohne Gedanken - schreibe
 Gefühle,so wie sie existieren.So wie sie leben,im Herzen.
Da ist etwas, etwas das lebt - das existiert in
 unseren Herzen.