
Meine Gedaken, bei dir. Ich selbst, entglitten. Uns beide, längst aufgegeben. ich stehe vor dem Abrund & beginne zu schreien, zu rufen nach dir. Du hörst mich nicht. Diese Tränen in meien Augen, diese Narben auf meiner Haut; diesen Schmerz, den ich mit mir trage. All das interessiert dich nicht länger. Du siehst weg. Dass du der Grund für meine Wehmut bist, das begreifst du nicht. der Grud für all das Leid & die Qualen, die ich erleiden muss. Du sagtest, du seist für mich da; da, wenn es mir schlecht geht, doch was waren deine Worte schon wert? Lügen über Lügen musste ich mir anhören lassen. jede einzelne habe ich dir glauben lassen. Mir habe ich die Schuld gegeben, die Schuld für deine Tränen. Es waren diese Tränen, die ich dir aus dem Gesicht strich, obwohl es mir nicht leicht fiel. Letztendlich warst du selsbt derjenige, der daran Schuld war. Ganz gleich, was ich versuchte, es schien dir egal, dass ich weiter abrutsche, weiter in mein Verderben. Dabei war ich einst dein ganzer Stolz. Ich habe gewusst, wovor du Angst hast & wonach du dich sehntest. ich war da für dich, doch als du mich hast fallen sehen, war ich dir nicht länger etwas wert. Bis ins unermessliche hast du dich verändert & ich hasse, was aus dir geworden ist. Trotzallem wollte ich dich nie aufgeben; ich wollte uns nie aufgeben. Schnitt für Schnitt rutschte ich weiter in mein Unglück, dir war es egal. Die Drogen & deren mitsichtrugender Rausch hat mir nichts gebracht; nichts, als alles für einen kleinen Augenblick zu vergessen. Mitlerweile habe ich gelernt loszulassen; von dir, deinen Lügen & deinem Ruf. Ich kann nur hoffen, dass du irgendwann begreifen wirst, was du mir angetan hast & beten, dass es nicht spurlos an dir vorbei gehen wird ..
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