Sonntag, 15. Januar 2012

Fehlanzeige


Deine Worte, in meinen Gedanken. Deine Stimme, in meinem Kopf & dein Geruch, an mir. Dich zu vergessen, unmöglich. Ich komm einfach nicht weg von dir, von uns. Ganz gleich, was ich auch versuche; ich kann reden & ignorieren, was ich fühle, doch spätestens wenn du wieder vor mir stehst, kommt alles wieder hoch. Alle Gefühle, all unsere Treffen. Du weißt garnicht, wie sehr es mich verletzt, wenn du so sprichst. Mir wird klar, dass du nur gespielt hast, wie konntest du nur? So bist du nie gewesen. Ich kann nicht glauben, dass du so bist, so kalt.  Es tut weh [..]
Es scheint, als sei ich süchtig nach dir, deiner Nähe & deiner Liebe. Zu lieben bedeutet nicht, den anderen zu verletzten, ihn zu missachten oder ihn gar zu verleugnen. Liebe hat dir alles bedeutet! Doch wenn das Liebe sein sollte, dann will ich dem Hass garnicht erst gegenüberstehen. Seid Wochen bin ich für dich nur noch dieses eine Mädchen; das Mädchen, welches dir einmal alles bedeutet hat. Das Mädchen, was du einmal über alles geliebt hast. Mir fehlt die Kraft um weiter zu machen. Die Wunden werden tiefer, mit jedem Schnitt. Vielleicht sollte es mit uns nie so sein, doch das glaub ich nicht. Wir waren von Anfang an für den anderen bestimmt. Nur dein Verhalten hat mich auf  Dauer kaputt gemacht.  Eifersucht, Lügen & Fassaden haben uns geprägt. Alles was wir sein mussten, waren wir selbst. Doch du hast dich verändert mit der Zeit. Ich weiß, Menschen ändern sich, aber verstehen werde ich es nicht; verstehen, wie ein Mensch sich bis ins unermessliche verändern konnte. Ich hoffe, dir wird es irgendwann leid tun. Ich hoffe, du merkst irgendwann, was du mir angetan hast.

- Aylo.Attention

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen