Sonntag, 12. Oktober 2014

umzingelt von Salzwasser, vielleicht sind es Tränen

Ein paar Gedanken, ein paar Luftzüge, ein paar Geräusche & ein paar von den Texten, die ich an dich schrieb. Leise Melodien.Nachdenken. Deine Worte in meinen Gedanken.Dein Lächeln ganz vergraben.Ich vermisse dich.Bitte bleib.

Du hast mich einmal gefragt,wie ich sterben möchte.Du dachtest es wäre in deinen Armen,dachtest das Glück der Welt gehört nur dir.Aber das hat es nie.
Ich war ehrlich zu dir.Ein schlichtes
''nein'' war meine Antwort.Nein, nicht in deinen Armen.Nein, nicht heute & auch nicht morgen.Ich habe gesagt, ich will ertrinken.Ertrinken im Ozean.Weit & tief, stürmisch & still, aufbrausend & erhabend.
Nicht mehr nach Luft hecheln, einfach nur da liegen.Ich weiß nicht wieso, aber es war eben nicht bei dir. Es war bei niemandem.Es war allein ich.Keiner um mich.Es lag nicht an dir vermute ich, aber alleine zu sein ist manchmal besser, schließlich war auch keiner da als Gott mich zu dem gemacht hat, was ich bin.Ich würde wollen, dass es nachts passiert. 
Ich liebe die Nacht.
Vielleicht auch, weil ich in einer Gesellschaft lebe, die weitgehend mit den Augen meint, sehen zu können. Aber ich weiß, dass es besser wäre, wenn wir uns mit geschlossenen Augen verlieben würden. Ich weiß, dass es so besser wäre. Ich weiß, dass ihr mich so sehen könntet. Dass ihr euch so sehen könntet.Vielleicht wird sich meine Meinung gegenüber des Sterbens irgendwas ändern, aber ich habe keine Angst davor zu sterben. irgendwann. Ich habe nur Angst davor, dass ich niemanden finde, der mich dahin begeleitet. Es ist nicht so, dass es bald sein müsse, denn ich hab noch nicht sehr viele Narben auf mir, die mir zeigen, dass ich gelebt habe. Ich steh' noch am Anfang, aber es gibt auch Träume vom Sterben. Manche Menschen leben um zu sterben,andere um zu lieben.

Montag, 2. Juni 2014

alles fängt von vorne an . .

Ich fühle mich leer.müde.kaputt 
Ich sehe die Zahl auf der Waage.Sie zerreißt mich.Ich sehe mich im Spiegel, in mir beginnt alles zu schreien, doch nach außen hin ist alles taub. Alles ist taub. Es ist so schrecklich dieses Gefühl, dass alles zerreißt. Das Monster brüllt. Es fühlt sich alles so fett an. Auch wenn die Waage mir jeden Tag weniger anzeigt, auch wenn mein BMI bei Untergewicht steht, . . . ich fühle mich einfach nur erbärmlich. FETT. aber nach außen hin ist man nicht fähig zu handeln. Überhaupt etwas zu machen. Jedes mal, wenn ich versuche die Stimme zu verdrängen & nicht auf sie zu hören, schreit sie nur noch lauter. Sie macht mich kaputt !

Montag, 3. März 2014

ich habe aufgehört an uns zu glauben

Dies sind sie letzten Zeilen, die ich dir widme. Die letzten Gedanken, die ich mit dir teilen werde. ich hätte nie gedacht, dass ich mich jemals so in einen Menschen täuschen könnte, wie ich es in dir getan habe. Jedes mal hast du mir gesagt, wie wichtig Ehrlichkeit dir ist, wie sehr du Lügen hassen würdest, doch du selbst bist es doch, der allen nur etwas vormacht. Du hast mich belogen, mich verletzt & verraten. Noch nie habe ich mich so gedemütigt gefühlt wie von dir.
Ich hätte dir alles gegeben. Meine Liebe, mein Herz & meinen Verstand. Doch es war dir nicht genug. Auch wenn deine Worte von Liebe sprachen, so war ich naiv genug um zu glauben, sie seien wahr. Deine Blicke waren so tief wie der Abgrund des Meeres. Die Wärme, die von dir ausging, hielt mich jedes mal warm. Deine Küsse hatten mich verzaubert, ganz gleich, wie klein sie auch waren. Nie zuvor hatte ich mich wohler bei einem Menschen gefühlt.
Wenn ich gewusst hätte, wie schnell sich Gefühle ändern können, ich hätte sie nie zugelassen. Die ganze Zeit habe ich darauf gewartet, dass du zu mir zurückkommen würdest. Es hat mir fast den Atem geraubt, als ich mich umdrehte & du hinter mir standest. Wir glichen einem Wunder, einem Traum, in dem alles perfekt schien. Wir waren Wirklichkeit! Ich habe nie aufgehört an die guten Zeiten zu glauben, aber mittlerweile sind meine Blicke leer. ich habe aufgehört an uns zu glauben. Doch du wirst immer unvergesslich bleiben, wie Sternenstaub, der vom Himmel fiel, doch all deine Lügen kann ich nicht mehr ertragen.
Wir leben in einer Welt, die keiner versteht, aber dennoch in einer Welt, die mich nur versuchen lässt zu verstehen, dich zu verstehen!

Montag, 27. Januar 2014

Furcht

Wir alle tragen sie in uns - die Furcht.
Manche Menschen fürchten sich vor Spinnen. Andere wiederum fürchten sich vor der Dunkelheit. & ich .. ich fürchte mich vor mir selbst.

Ich habe Angst.
Ich habe Angst mich zu verlieren. Angst davor, dass all die Monate voller Gesundheit, voller Liebe, voller Freude, voller Glück, voller Hoffnung, voller Verzweiflung, voller Trauer, voller Wut und voller Achterbahnfahrt der Gefühle nichts mehr wert sind. Dass all diese Monate umsonst gewesen sind. Denn ich falle. Ich falle immer tiefer. Ich stürze mich in mein Verderben. in mein Unglück. Ich bin wieder mittendrin. Mittendrin in der Sucht. Ich bin süchtig. Süchtig nach dem Gefühl Hunger zu haben. Ich bin süchtig nach diesen Schmerzen in meinem Magen. Wie er schreit. Wie er sich nach etwas Essbarem sehnt. Ich sehne mich danach mich zu quälen. Ich habe es vielleicht nicht anders verdient. Ich sehne mich nach diesem schrecklichen Gefühl. Die Vergangenheit kommt langsam wieder in mir auf. Sie holt mich ein. Ich kann mich nicht wehren. Vielleicht will ich es auch nicht. & wieder knie ich vor der Toilette. Wieder gleite ich mit meinen Fingern in meinen Rachen & wieder muss ich mich unter Schmerzen übergeben. Niemand merkt es. & niemand fragt nach. Niemand kommt auf die Idee, dass etwas nicht stimmt. Bin ich ihnen egal ? Ist es ihnen egal, was mit mir passiert ? Oder wollen sie mir nur helfen ? Die Menschen sehen weg. Ich verliere sie. Sie verlieren mich. Ich lasse sie gehen. ich lasse die Menschen gehen, die mir am meisten bedeuten. Doch würde ich sie verlieren, wenn ihnen doch so viel an mir liegt? nein, sie würden bei mir bleiben. Sie würden mich unterstützen. Für mich da sein. Doch sie verschwinden. & somit bleibt mir nichts. Mir bleibt nichts, als eine Stimme in meinem leeren Kopf. & ich weiß, diese Stimme wird bleiben.

Mittwoch, 25. Dezember 2013

& diese Tränen weine ich nun alleine.



Für einen Augenblick wünsche ich mir, ihn noch einmal zu berühren, ihm noch einmal in die Augen zu sehen & ihm zu sagen, was ich fühle.
An all den vergeblichen Versuchen, nicht an ihn zu denken, bin ich gescheitert. Noch täglich plagt mich die Sehnsucht nach ihm, nach unserer gemeinsamen Zeit.Es waren Momente, in denen die Welt scheinbar still stand. Augenblicke, die an einem Wunder grenzten & so unvergesslich waren, als wäre Sternenstaub vom Himmel gefallen. Es war sein Lächeln, welches mich alles vergessen ließ, seine Worte, welche er mit zaghafter Stimme über seine Lippen brachte & es war seine Liebe, die mich innerlich zum Strahlen brachte. Er war der Grund, weshalb mein Herz so verrückt spielte, weshalb es wie wild zu tanzen begann.
Um uns ist es still geworden, doch noch immer denke ich daran, wie es einst gewesen ist, wie es wäre, wenn wir anders entschieden hätten. Mir scheint es, als sei es erst gestern gewesen, als er nach meiner Hand griff & mir tief in die Augen gesehen hat. Sein Blick sagte mir mehr, als jedes Wort es je zu beschreiben gewagt hätte. Ich spürte förmlich, wie sich seine Liebe in mir wiederfand. Genau in solchen Augenblicken wurde mir klar, dass ich unwiederruflich mein Herz an ihn verloren hatte & ich ihm zweifelslos verfallen war. 


Samstag, 21. Dezember 2013

Im Grunde waren wir doch schon auf Einsamkeit getrimmt

Schreie.Verzweiflung.Angst.
Ich rufe nach dir. Ich schreie deinen Namen in diese eiskalte Nacht hinaus. Ich ritze mir meinen Schmerz unter die Haut.Deinen Namen. Ich sitze da. Denke nach. Über dich, über mich. Über uns. Erinnere dich, denk daran, als wir uns sahen,wir uns nah waren & es so schien,als wären wir perfekt für einander. Doch wir gingen verloren. Du bist nicht so, wie ich dachte. Du bist anders, so fremd. Ich weiß nicht wieso, denn ich sah es doch mit deinen Augen, wie du an mich dachtest. Ich weiß noch, wie du mich ansahst, mit diesen wunderschönen Augen & jetzt denke ich zurück & habe dieses Gefühl in mir, welches mir sagt

ich vermisse dich.

Öffne meine Augen
& sehe dich, obwohl du nicht hier bist. Ich vermisse dich so unendlich. Aber du wirst nie hier sein, hier bei mir. Ich denke an dich, an deine letzten Worte, bevor du fort warst. Damals hätte ich nie gedacht, dass du einmal der sein würdest, an den ich denke wenn ich atme. Nicht der, an den ich denke, wenn ich lebe. Bin zu weit entfernt. Zu weit entfernt zwischen Traum & Realität.
Ich vermisse dich , deine strahlenden Augen, das Gefühl, als dein Blick in meine Augen traf. & nach all diesen Dingen, kann ich mir nicht mal mehr vorstellen, dass du genau der bist, der ich dachte. Du hast mich kalt gemacht. Ich denke nach, vielleicht über dich & über mich. Will nicht mehr zurück. eigentlich. Es könnte zu sehr weh tun. Zu sehr weh tun, Dinge zu sehen, die ich nicht sehen will. Nie mehr. Zuzusehen wie Menschen gehen, die du liebst. Doch letztendlich will ich wieder zu dir. Zurück in deine Arme. Ich will frei sein. Frei von jeglichem Schmerz. Ich will ihn nicht mehr spüren. Nie mehr. Keine einzige Träne mehr möchte ich vergießen wegen dir. Gefühle sollen ganz einfach aufhören. Sollen im Nebel der Zeit verschwinden & verloren gehen.



Freitag, 25. Oktober 2013

Besessen

Deine Stimme, so leise, so fern & doch so nah. Deine Augen glänzen, während sich der Mond über sie neigt. Dein Blick ruht auf mir. Ich schaue weg, Du schaust weg. Einen Moment lang spüre ich, wie deine Blicke auf meiner Haut zergehen, doch ich sehe Dich nicht an, ganz gleich was Du auch versuchst. Ich kann Dir nicht einmal zeigen, dass ich Dich sehe, egal wo ich auch sein mag. Ich darf es nicht. Überall, wo mich der Wind auch hintreibt, sehe ich nur dein Gesicht vor mir.

Ich bin völlig besessen von Dir


Eine Stimme, die sich imme mehr & mehr in meinen Kopf einbringt, schaut zu mir auf. Ich kann sie nicht dazu drängen von mir abzusehen, denn ihr Klang spiegelt sich in meiner Seele wieder. ich würde niemals wollen, dass Du gehst, mich verlässt. Aber ich würde auch niemals zulassen, dass Du einfach verschwindest. Noch immer ruht dein blick auf mir. Doch sobald ich Dich ansehe oder bloß in deine Richtug blicke, so schaust Du mich längst nicht mehr an. Ich kann es mir nicht einmal mehr erklären & je mehr ich auf der Suche nach Dir bin, umso weiter entfernst Du dich von mir, so weit, bis ich deine Anwesenheit nicht mehr spüre, bis deine Blicke von mir ablassen



Samstag, 19. Oktober 2013

wenn du sehen könntest, wie es mir geht . .

& ich brauche jemanden zum reden.sofort. Ich will ihm davon erzählen.ich will ihm von all' dem erzählen, was passiert ist. Was in meinem ganzen Leben passiert ist. Ohne, dass er denkt, ich sei gestört. Ich möchte ihm jede Bedeutung der Narben, die meinen Körper schmücken, erzählen. Ich möchte ihm erklären, wie sie entstanden sind & wieso es sie überhaupt gibt. Wieso sie schon seit Jahren zu meinem Leben gehören. Ich möchte mit ihm über die schlechten Dinge reden, über die Momente, in denen ich versage. Ich will mit ihm lachen können. Mit ihm weinen. Solange er zuhört. Er soll nur zuhören - mehr nicht. Ich will, dass er mich besser kennt, als ich mich selbst. Ich werde ihm von mir erzählen. Von dem, was ich mag. Was ich hasse.  &' vorallem, wer ich bin. Ich möchte, dass er die Gründe weiß. Den Grund, wieso dieser Blog, wieso diese Texte, wieso diese Art, wieso dieses Leben. Wieso kein schönes Leben. Wieso ich kein normales  Mädchen bin. Wieso ich nicht so bin, wie all die anderen. Ich möchte, dass er weiß, wieso ich so oft weine. Wieso ich mich verletze. Wieso ich andere verletzte
Ich wünschte, er würde sehen wie es mir geht, ohne all Das hier überhaupt zu lesen. Ich wünschte, er wäre da gewesen, so wie er damals auch immer da war, wenn es mir schlecht ging. Er wird mich nicht mehr abhalten die Klinge über meine Beine führen zu lassen. Es wird ihm egal sein. Er wird seine Augen verschließen vor der Wahrheit & wird mir glauben, wenn ich sage, dass es mir gut geht. Er wird mir alles glauben.
Niemand liebt ein krankes Mädchen. Niemand wird ein Mädchen lieben, welches sich Selbst verletzt.
 
Niemand . .
 

Dienstag, 15. Oktober 2013

Bist Du glücklich ?

"Bist du glücklich ?"


 Ich weiß, das willst du nicht hören , aber nein, ich bin nicht glücklich. Ich bin alles andere als das. Weißt du, ich wünschte, ich könnte von dieser Welt gehen, ohne große Worte. Ohne zu erklären,  wie schlecht es mir die ganzen Jahre ging, wie sehr ich in meine Gedanken gefallen bin, die voll mit Blut, Klingen & dem Tod waren. Ich möchte einfach weg hier & der Drang danach zu schneiden wird immer größer. Letzte Nacht saß ich auf meinem Bett, mit einer Klinge in meiner Hand. Ich weiß nicht was passiert, wenn ich mich schneiden würde. Was würde passieren, wenn man meine frischen Wunden sehen würde & ich allen erklären müsste, wieso ich es getan habe. Wieso das alles. Soll ich ihnen sagen, dass ich versucht hatte zu sterben. Dass ich versucht habe mich zu verletzen oder versucht habe, etwas zu spüren. Meinen inneren Schmerz zum Ausdruck zu bringen

Was würden sie tun ?

Würden sie mich als krank abstempeln oder einfach als Aufmerksamkeit suchend ? Würden sie mich weg schicken oder würden sie mir helfen wollen ? Ich weiß es nicht. Ich weiß nichtmal, was nach all' dem aus uns werden würde. Aus dir und mir. Was würde passieren, wenn du das hier liest, wobei du ein einfaches 'Ja' erwartet hattest. Würdest du gehen oder würdest du bleiben ? Denn wer will schon sein Leben mit einer Gestörten teilen. mit einer Kranken.  Also gebe ich dir die Antwort, die du von mir hören magst

"Wenn du nur wüsstest, ich bin das glücklichste Mädchen auf dieser Welt, nur wegen dir.
Wegen dir und niemand anderem.''

Dienstag, 8. Oktober 2013

15.05.2006



Der Tag, der mein Leben definierte. Es war ein Tag, der jedem anderen glich.
unscheinbar & trüge. Doch dieser Tag war anders. Er hat mein Leben ruiniert & deren,
die dich so geliebt haben. Als mir die Nachricht überbracht wurde, konnte ich nicht glauben,
was man mir dort erzählte.Ich wollte all dem kein Glauben schenken.


Mein Leben wurde zerstört
,



von einem Moment auf den nächsten. Ohne Rücksicht auf Verlust, Zeit oder Gefühl. & von
da an bestimmten Tränen den Alltag. All das Leben & die Freude, die in mir steckte, war
unwiederruflich weg
. Sie schien verloren & unauffindbar. Denn als du fortgingst, nahmst Du all
die Farben mit dir, all die schönen Dinge des Lebens ergaben keinerlei Sinn mehr. Jeder
Atemzug schien mir unmöglich zu sein. ohne dich. Mein Leben hat  keinen Sinn mehr dargestellt,
so empfand ich es. Du hast mein Leben doch immer bestimmt. Bei dir konnte ich der Mensch sein,
der ich immer sein wollte. In dir spiegelte sich mein wahres ich wieder, doch plötzlich
veränderte ich mich. Jeder Gedanke handelte von dir, in jedem Traum warst du vorhanden &
jeder Tag verlor an Licht. Ohne dich schien sich die Welt nicht mehr zu drehen. Alles war anders.
Mein Lachen war weg. Kein Ausweg schien mir in Sicht. Stattdessen stieg der innerliche Druck in mir bis ins Unermessliche an. Was würde ich alles geben, um dich noch einmal bei der Hand zu nehmen, noch einmal in deine wunderschönen, voller blau erstrahlten Augen zu blicken & in deinen Armen zu versinken. Dich nie wieder sehen, geschweigedenn spüren zu können, löst einen unerträglichen Schmerz in mir aus. Doch irgendwann, da bin ich mir sicher, werden wir uns wiedersehen. & auf diesen Augenblick werde ich warten, bis sich meine Augen auf ewig schließen & mein Herz das letzte Mal pulsiert [..]


Mittwoch, 2. Oktober 2013

Jeder von uns

Jeder von uns ist Kunst, gezeichnet vom Leben .. 



Ich würde so gerne die richtigen Worte für hier finden, ich will schreiben,
doch ich bin so leer. Da ist nichts, was ich zu sagen hätte. Ich will dich bei mir
haben
. Du bist mein Leben. & jetzt bist du weg, ich fühle nichts, nicht einmal Schmerz.
Ich will meine Haut mit Narben übersehen, nur um irgendetwas zu fühlen.um endlich
wieder etwas spüren zu können. Ich will meinen Körper auf Haut & Knochen runterhungern,
ich will jeden einzelnen Knochen meines Körpers sehen
  & fühlen können, NEIN !
All das habe ich hinter mir gelassen. Nichts davon will ich mir wieder antun.

Das kann nicht der Sinn des Lebens sein
.

Ich will fliegen, high sein. Denn high sein, bedeutet frei sein.So heißt es immer.Ich schmeiß'
sie mir ein
, eine nach der Anderen, sie lassen mich fliegen, wenn auch nur kurz,
doch der Aufprall zerreißt mich jedesmal aufs Neue in Tausend Stücke. Ich will
diesen Rausch spüren.
von allen Sorgen befreit
. Ich will doch nur ..

Was will ich?

Freitag, 12. Juli 2013

Dinge ändern sich

Ich habe nie darüber nachgedacht, wie es wäre,
ein Kind zu bekommen. Ich wollte immer mein Leben 
in vollen Zügen genießen. Ich wollte reisen, Karriere 
machen, auf Partys gehen & mit Freunden rausgehen.  
Ich wollte die Welt kennenlernen & meine Neugier stillen.
Für ein Kind war in meiner Welt nie Platz. Ich habe mir noch

nie  eines gewünscht. Ich war immer eine von denen, die sagte, dass sie nie eines haben will & auch keines bekommen würde. Ich habe schreckliche Dinge gesagt. Habe immer gesagt, dass eine Abtreibung das Beste wäre. Doch ich war nicht in der Situation, dass ich es entscheiden musste. Ich wurde nicht vor die Wahl gestellt. Immer mussten andere über das Leben & den Tod
 entscheiden. Doch ich selber habe mich nie in solch einer Rolle gesehen. Für mich war klar,
 mir würde etwas derartiges nicht passieren. Ich würde aufpassen.


 ,, Doch nun ist es anders. Nun bin ich anders.''

 Mit jedem Tag, der vergeht, freue ich mich mehr. Ich freue mich auf den Tag, an
dem ich dir das erste Mal in die Augen blicken darf. Darauf, dass ich dich
das erste Mal schreien hören werde. Darauf, dass ich deinen Atem spüren
werde & dir meine Wärme schenken darf. Ich freue mich auf deinen Herzschlag,
auf deine kleinen Finger & deinen lieblichen Geruch. Ich zähle schon die
Wochen
, Tage & Stunden, in denen ich dich das erste mal zu Gesicht bekomme werde.Ich werde dir Liebe schenken. Ich werde dir ein zu Hause bieten. Einen Ort,
an dem Du Zuflucht & Sicherheit finden wirst. Du bist meins. Niemand kann mir
dich wegnehmen
. Ich werde dir das Laufen beibringen & das Fahrradfahren.
Ich werde deine Einschulung & deinen Abschluss miterleben. Ich werde
für dich kochen
& dich füttern. Ich werde dich zum lachen bringen mit dir
kuscheln
. Ich werde dir vieles beibringen & dir beim Lernen behilflich  sein. Ich
warte sehnsüchtig auf den Tag, an dem Du das Licht dieser Welt erblicken wirst.


Samstag, 8. Juni 2013

& nun ist es vorbei

Ich glaube, Menschen gehen zu lassen gehört für uns
zu eines der schwierigsten Aufgaben im Leben zugeteilt.
Vielleicht sollte es so sein, doch akzeptieren werde ich es nicht.
Niemals werde  ich einen Menschen auf diese Art lieben können,
wie dich. Du bist & bleibst wunderschön auf deine Weise. Seit der ersten 
Sekunde an, in der ich dir in die Augen gesehen habe, hast du mich verzaubert.
Es schien, als sei Sternenstaub vom Himmel gefallen - unvergesslich
Ich werde niemals wieder einem Menschen so vertrauen können, wie ich dir vertraut
habe. Ich kann & will es einfach nicht begreifen. Wahrscheinlich kann ich nur damit abschließen,
wenn ich endlich begreife, dass es vorbei ist; dass es kein Zurück mehr für uns geben wird.

Ich weiß, ich bin nicht so, wie du mich haben willst. Ich habe
meine Ecken & Kanten.
Ich mache Fehler.

Ich danke dir für diesen hoffnungslosen Kampf.
Danke für all die Tränen, die Lügen & die Hoffnung darauf, dass alles
wieder gut wird. Ich würde so unheimlich gerne deine Stimme hören. Morgens neben dir aufwachen, den Geschmack deine Küsse schmecken. Am liebsten aber würde ich die
Zeit zurückdrehen, um dir noch einmal in die Augen zu sehen, die mich jede Nacht wachhielten.
& dein Lachen hören, welches mich alles vergessen ließ.
Auch wenn es nun vorbei ist, sollst du wissen, dass das, was zwischen uns war
immer besonders & einzigartig zugleich gewesen ist.


Donnerstag, 23. Mai 2013

ich fühle mich so unfassbar leer

Manchmal bist du leer. Einfach leer. Alles was du sagst, klingt normal, so
wie es sein soll. Aber du bist leer. Du hörst sie reden, du hörst sie lachen & wenn
sie dich erwartungsvoll ansehen, lachst du mit. Würdest du etwas anderes tun, würden
sie dir Fragen stellen auf die du keine Antwort geben könntest. Wenn sie dir ansehen,
dass etwas nicht stimmt, sagst du, dass du müde bist, weil es keine andere Erklärung gibt.
Dieses Gefühl, welches von innen kommt, lässt sich nicht definieren.
manchmal bin
ich leer
. Einfach leer




Sonntag, 5. Mai 2013

alles, was zusammengehört, findet letztendlich zusammen

Alles, was zwischen uns war.alles, was zwischen uns vorgefallen ist, ist vergessen. Es ist, als seist du niemals aus meinem Leben verschwunden. so, als würde all das Schlechte niemals passiert sein.
ich habe nie an Schicksal geglaubt.nie daran, dass aus Freundschaft Liebe werden könnte. Du hast mich eines Besseren belehrt. Doch ich glaube daran, dass egal was zwischen zwei Menschen vorgefallen ist,sie zusammenkommen, weil sie zusammengehören.   Du hast mir gezeigt, wie schön das Leben sein kann, wenn man es mit Liebe betrachtet.
Erinner dich an den Tag zurück, als wir uns kennenlernten.Erinner dich an die
zahlreichen Momente, die wir durchlebt haben. wie schön es damals alles war.
Erinner dich an unsere
Freundschaft. an die Worte der anderen. Jeden Tag aufs
Neue hast Du mir
unheimlich viel Kraft geschenkt.Kraft, die ich nie hatte. Wenn
du mich in deine Arme geschlossen hast, hat mein
Herz jedes mal wie verrückt angefangen
zu schlagen. Vor jedem
Streit hatte ich unheimliche Angst, weil es sich jedesmal anfühlte,
als würde ich das Wichtigste in meinem Leben verlieren.
 
   Wir waren perfekt füreinander
.
Erinner dich an meine Tränen.an deine Tränen. Erinner dich an die Streitereien. an
unser Lachen
. Vergiss all das, was wir uns angetan haben. Vergiss deine kalten Worte.
Es ist
unwichtig geworden. zu vergessen mag mir schwer fallen, doch ich liebe dich, ich
habe dich
immer geliebt & werde dich immer lieben. Ich habe Angst. Angst vor der Zukunft
& Angst davor, dass du mich wieder alleine lässt.

Das Schlimmste, was uns Menschen passieren kann, ist es, den Menschen zu verlieren, den wir lieben. Diesen Menschen gehen zu lassen, gehört für uns zu eines der schwierigsten
Dinge im Leben
.



Sonntag, 7. April 2013

Der einsamste Weg wäre nicht einsam genug





Wispern drängt vorsichtig durch die Wände.Augen so kühl,als wären sie aus Eis,als
wären
sie leer.Deine Liebe - erloschen.Meine Liebe - erstickt.Gefühle,so zerbrochen
als wären sie alle aus Glas gemacht.
Deine Stimme drängt immer mehr in den
Raum
.Mein Kopf so voll,bring mich weg - weg von hier.Nimm mir alles,aber die
Sehnsucht
,die Hoffnung wird niemals fortlaufen.Der einsamste Weg wäre nicht
einsam genug,wäre ich noch immer hier.
Mein Lachen,irgendwo da
draußen,
versteckt hinter Meeren - ertrunken & über Bord gegangen.
Laufe weiter,
weiter in Gedanken.Wolken dort oben am Himmel,deine Stimme
in mir
- dieses Gefühl;vermissen.Kein Zeitgefühl,kein Gefühl für nichts.Nie
mehr,
wissen wir.Denn Worte sind nichts,nichts im Vergleich zu dem was
wir uns antun . . .



Samstag, 23. März 2013

Wenn Du dünn bist, bist Du schön

ich könnte schreien.ich könnte heulen.innerlich. Doch nach außen hin lächel ich.
wieso sagt mir niemand die Wahrheit ? wieso sagt mir niemand, dass ich dick bin? 
Die Menschen sind krank ! Statt immer zu sagen, dass ich dünn sei, zu dünn sei, 
sollten sie lieber aufhören zu lügen. Sie sehen doch, wie dick ich bin.wie das ganze 
Fett meinen Körper umhüllt.

Wenn Du dünn bist, bist du schön.
Schön sein ohne dünn sein, gibt es nicht !

es wird nie ein 'zu dünn' geben. Ich möchte nur, dass man mich bemerkt, weil ich
dünn & schön bin. Ich möchte gehen können, ohne Geräusche zu machen, durch die
Welt schweben, wie eine Feder. Ich möchte Schulterblätter haben, die aussehen, als
würden mir Flügel wachsen. Ich möchte schwebend durch das Leben wandeln. Jede
Bewegung so elegant, jeder Schritt so anmutig, jede Geste so zart. Ich möchte auf 

einer Wiese liegen & den Wind um meinen Körper spüren, wie der Adler ihn unter 
seinem Schwingen fühlt.



 

Mittwoch, 20. März 2013

Du hast mich nie verurteilt

Ich brauche Liebe.Verdammt, ich brauche dich. Ich bin so
gefangen - mein Leben ist eintönig geworden. Ich höre dem Wind
zu
& irgendwie bist du in meinen Gedanken.Was habe ich nur getan ?
Mein
größter Fehler war damals zu denken, es wäre richtig. Es wäre
richtig
'ich' zu sein, vor dir. Du hast mich nie dafür verurteilt.Ich
meine für mein Verhalten.Für die Art, wie ich nun mal bin. Doch ich
hatte mir nie Gedanken gemacht, es war alles falsch. & jetzt sitze
ich da & denke nach.Ich will nicht mehr auf diese Art weiterleben, aber
wenn ich es dir sage, dann werde ich wieder misstrauisch gegenüber
mir selbst. Meine Krankheit macht auch Dich krank. Sie zieht dich
genauso runter wie mich. Doch ich kann nicht anders  .
.

es tut mir leid.


Ich denke in letzter Zeit eigentlich nicht mehr viel über solche Dinge
nach. Schließlich sind wir alle noch jung & es wird schon alles irgendwie
richtig kommen.Aber gerade jetzt will ich über dich nachdenken. über
mich & über uns. über das, was mit mir passiert. Du machst mich
glücklicher,ein kleines bisschen. Nur wenn ich an dich denke. irgendwas
in mir schreit nach dir, aber ich weiß nicht woher es kommt & was es wirklich will.





Sonntag, 10. März 2013

in unseren Herzen



Schneeflocken, so groß wie unsere Herzen.Ein 
klein wenig Liebe,ein klein wenig Geborgenheit.Ein 
paar Gedanken, ein paar Bilder - ein klein bisschen 
voll Wut.So wenig Luft zum atmen.Leise Melodie, Klavier 
das spielt.Einfach tun, was richtig ist. Einfach lassen, 
was nichts bringt.Gedanken malen mir ein Bild - finde
den Rahmen nicht.Hoffnung verschwunden,so blass 
wie Schein.Schreibe einfach,ohne Gedanken - schreibe
 Gefühle,so wie sie existieren.So wie sie leben,im Herzen.
Da ist etwas, etwas das lebt - das existiert in
 unseren Herzen.